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Wo bekämpfe ich Symptome und wo Ursachen?

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Glaubst du alles was du siehst?

Wir sind stolz auf unsere freien Medien. Aber wie objektiv sehen wir die Welt tatsächlich?
 

Inspiration im ICE

Was macht man an einem Sonntagvormittag im ICE von Thüringen nach Bayern: nur eines, nämlich lesen und später schreiben. Gelesen habe ich gerade einiges in der Zeitschrift zu Ökonomie, Philosophie und Leben, der agora 42. Es ging um das Thema „Nachhaltigkeit – zwischen Zauberformel und Selbstbetrug“, und hier möchte ich kurz zwei Gedanken vorstellen und vielleicht das ein oder andere hinzufügen.

Drei Denkanstöße

Da ich gerade in quer durch Südamerika reise, gibt es heute einmal keinen ausführlichen Artikel sondern drei Denkanstöße von außen, die sich um ganz unterschiedliche Themen drehen. 
 

Meritokratie - eine Gerechtigkeit

Für jeden Menschen sollten die gleichen Chancen bestehen. Welche Stellung jemand einnimmt, sollte nicht vom sozialem Hintergrund, Geschlecht oder Bestechungsgeldern abhängen, sondern vom Talent und Engagement des Einzelnen. In diesem Sinne entspricht die Meritokratie - die Idee, dass allein die eigene Leistung bestimmt, welchen Platz man in der Gesellschaft einnimmt - dem verbreiteten Bild einer gerechten Gesellschaft.

Eine Einladung zum Nachdenken - wieder und wieder

Während die entwicklungspolitische Diskussion zwischen Befürwortern eines „big push“, sprich einer massiven Erhöhung der derzeitigen Entwicklungsgelder (bspw. Jeffrey Sachs und die UNO), und denjenigen, die das Konzept Entwicklungszusammenarbeit für komplett gescheitert halten (Dambisa Moyo und William Easterly) weiter andauert, erschien im Mai 2011 ein Buch, welches uns dazu einlädt, über die Rätsel der Welt schärfer nachzudenken.

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